Unterstützung AK-ADP

Eine weitere zentrale Aufgabe ist die Unterstützung des "Anwenderkreis Atmosphärendruckplasma" (AK-ADP). Erreicht werden soll eine Verknüpfung der Anforderungen der Technologieanwender mit den Potenzialen der Technologieentwickler.

Zum 01.01.2009 wurde der Anwenderkreis (zunächst unter dem Namen „Anwenderkreis Normaldruckplasma“) gegründet.

Speziell richtet sich der Anwenderkreis an Firmen, die Interesse am Einsatz von Atmosphärendruck-Plasmaverfahren haben.
Bei Gesprächen im kleinen Kreis und bei Workshops und Seminaren besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Nutzern von Normaldruckplasma-Prozessen und zur Entwicklung und Umsetzung neuer Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten für diese junge Technologie.

Mittels Atmosphärendruckplasma können im Vergleich zu Niederdruck-Anlagen geringe Investitionskosten und einfache Integrierbarkeit in Fertigungsprozesse verzeichnet werden. Weiterhin erweitert sich durch den Verzicht auf Vakuumkammern die Vielzahl der Werkstoffe, für die dieses Verfahren eingesetzt werden kann. Temperaturempfindliche und ausgasende Materialien können bearbeitet werden, die Größe der Werkstücke ist nicht mehr durch die Dimensionen der Vakuumkammer begrenzt.

Die Auftaktveranstaltung am 12.03.2009 sowie der Workshop am 18.06.2009 in Jena zum Thema: "Korrosionsschutz - Verschleissschutz - Kratzfestigkeit durch Oberflächenfunktionalisierung mittels Atmosphärendruckplasma"  fanden ein breites Interesse.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetadresse http://www.ak-adp.de/.

Ihr Ansprechpartner

MiT-Koordinierungsbüro

  • Dr. Wolfgang Seeber

    Technologiemanager

    AIC – Akquisition, International und Clustermanagement

    Tel. (0361) 5603 462

    Fax. (0361) 5603 328

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