Studie "Material- bzw. Systemzuverlässigkeit als Wettbewerbsfaktor für Thüringer Unternehmen"

Derzeit findet die Auswertung einer Studie unter dem Titel "Material- und Systemzuverlässigkeit als Wettbewerbsfaktor für Thüringer Unternehmen" statt.

Initiiert und begleitet wurde sie von den Mitgliedern dieser Arbeitsgruppe.

Die Vergabe erfolgte im September 2008 an die Konsortien "tip innovation" und "Günther-Köhler-Institut" sowie "FREYTEC".

Die Machbarkeitsstudie soll dazu beitragen, für die mittelständisch geprägte Wirtschaft Thüringens einen Wettbewerbsvorteil zu generieren, der durch Firmen in den vorhandenen Clustern/Netzwerken erschlossen werden kann.

Grundgedanke dafür ist die Entwicklung, Herstellung und Nutzung von Produkten, welche heute zunehmend unter verschärfenden, teilweise gegenläufigen Randbedingungen erfolgen: u. a. höhere Komplexität, größere Funktionalität, umfassende Produkthaftung, dynamische Kundenanforderungen, verringerte Entwicklungskosten, kürzere Entwicklungszeiten und Minimierung der Fehlerkosten. Zuverlässigkeit und damit Verfügbarkeit gehören zu den wichtigsten Merkmalen einer Produkt- und Prozessqualität. Zuverlässigkeitsaktivitäten können bereits während der Produktinnovation und Produktgestaltung von besonderer Wirksamkeit sein. 

Die Studie  soll daher Ansätze liefern, ob und wie es möglich ist, beispielsweise mit Hilfe neuer statistischer, experimenteller, technischer und/oder organisatorischer Verfahrensweisen/Abläufe die Realisierung von Innovationen zu befördern.

Ihr Ansprechpartner

  • Dr. Bärbel Voigtsberger

    Stellvertretende Institutsleiterin

    Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Institutsteil Hermsdorf

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MiT-Koordinierungsbüro

  • Dr. Wolfgang Seeber

    Technologiemanager

    AIC – Akquisition, International und Clustermanagement

    Tel. (0361) 5603 462

    Fax. (0361) 5603 328

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